Composites:
Nützliche Eigenschaften, aber schwer zu bearbeiten
Aus dem Flugzeugbau sind Composites nicht mehr wegzudenken und auch in der Automobilindustrie werden sie immer wichtiger. Ihre Ver- und Bearbeitung ist jedoch schwierig. Vor allem karbonfaserverstärkte Kunststoffe, bei denen die Faser in eine Matrix eingebettet ist, aber auch Werkstoffverbünde aus schichtweise aufgebauten Materialien, stellen extreme Anforderungen an Bearbeitungsmaschine und Werkzeuge. Mögliche Lösungen zeigen die Hersteller auf der nächsten AMB, internationale Ausstellung für Metallbearbeitung, vom 16. bis 20. September 2014 in Stuttgart.
Die Composites-Branche ist positiv gestimmt. Als sich die vier Fachorganisationen Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe (AVK), Carbon Composites, Carbonfaserverstärkte Kunststoffe (CFK)-Valley Stade und das Forum Composite Technology im VDMA Mitte des Jahres zur Wirtschaftsvereinigung 'Composite Germany' zusammenschlossen, war eine der ersten gemeinsamen Aktionen eine Umfrage zur Geschäftslage. Diese sehen die Mitgliedsunternehmen "überwiegend positiv oder sehr positiv", wie Dr. Walter Begemann, Projektleiter beim VDMA-Forum, feststellt. Besonders erfreulich für Werkzeugmaschinen- und Präzisionswerkzeug-Hersteller: Zwei Drittel planen ein noch stärkeres Engagement. Die größten Wachstumsimpulse kommen aus der deutschen und asiatischen Automobil- und Luftfahrtindustrie. Verbandsvorsitzender Dr. Michael Effing sieht deshalb in Composites "eine Schüsseltechnologie für den Industriestandort Deutschland".
Das sieht auch Prof. Dr.-Ing. Frank Barthelmä, Geschäftsführer der Gesellschaft für Fertigungstechnik und Entwicklung (GFE) e.V., Schmalkalden, so. Er macht aber auf einige zentrale Herausforderungen aufmerksam: Die Gefahr von Delaminationen, zu geringe Standzeiten der Werkzeuge und die Absaugung entstehender Staubpartikel. "Man muss sich bei der Lösung solcher Probleme mit der gesamten Prozesskette zur Bearbeitung der Composites auseinandersetzen: beginnend mit dem Maschinenkonzept, den Prozesspa-rametern, der Bauteilqualität insgesamt und natürlich auch mit dem Werkzeug." Der GFE gelang es, Werkzeuge in einem iterativen Prozess optimal an die Bearbeitungsauf-gabe anzupassen. Konkret: "Durch geeignete Bearbeitungstechnologien wie das Bürstpolieren, das Mikrofinishen durch Schleppschleifen oder das Mikrostrahlen, ist es gelungen, genau definierte Schneidkantenradien von wenigen Mikrometern reproduzierbar herzustellen - und das entlang der gesamten Schneidkante des Werkzeuges." Besonders wichtig ist dies bei Kombinations- oder Stufenwerkzeugen, um Delaminationen zu vermeiden, so Barthelmä. Ein weiterer Schritt ist die Beschichtung. Dabei hätten sich Oxinitrid-Schichten mit eingelagertem Sauerstoff besonders bewährt und die Standwege gegenüber herkömmlichen Vollhartmetall-Werkzeugen mehr als verdoppelt. Noch bessere Ergebnisse erhoffen sich die Schmalkaldener Zerspanungsex-perten von diamantähnlichen Schichten (DLC - Diamond Like Carbon), die eine wirtschaftliche Alternative zu den sehr teuren polykristallinen Diamanten (PKD)- beziehungsweise CVD-Diamantwerkzeugen (CVD-Chemical Vapour Deposition) werden könnten.
Auch die Werkzeugmaschinenhersteller müssen ihren Beitrag leisten. Barthelmä: "Hohe Drehzahlen mit neuartigen, gekapselten Spindeln sind eine der Voraussetzungen für die Bearbeitung von Composites. Hinzu kommen höchste Dynamik der Maschine und die Möglichkeit des mehrachsigen Fräsens, wie dies bei der 5-Achs-Seiten- sowie Simultanbearbeitung der Fall ist." Große Hoffnung setzt er zudem auf die Bearbeitung mit hybriden Fertigungsverfahren wie dem ultraschallunterstützten Fräsen.
Trotz individueller Lösungen müssen Kosten runter
Wie heterogen die Anforderungen sind, fasst Peter Büttler, verantwortlich für die Leichtbauaktivitäten der Komet Group, zusammen: "Zum einen unterscheiden sich die Fasern in Material, Länge, Dicke und Faserrichtung. Zum anderen sind für die Matrix über 100 verschiedene Harze am Markt: Duroplaste und Thermoplaste, die kalt zerspant werden müssen, und Elastomere, bei denen es auf hohe Schnittgeschwindigkeit ankommt, wobei bei hohen Drehzahlen die Reibungswärme in der Spannut niedrig blei-ben muss." Entsprechend wichtig sei eine enge Zusammenarbeit zwischen Anwender und Werkzeughersteller. "Wir prüfen bereits im Vorfeld alle relevanten Faktoren wie den zu zerspanenden Werkstoff, aber auch die Bearbeitungstechnologie." So mache es einen Unterschied, ob auf einem Bearbeitungszentrum, mit dem Roboter oder mit Handbearbeitungsmaschinen gearbeitet werde. Hinzu kämen die Werkstückspannung und die damit verbundenen Vibrationsrisiken. Weitere Faktoren: Die Kühlung, Drehzahlen, die eigentliche Bearbeitungsaufgabe und die Absaugung.
So wünschenswert ein Universalwerkzeug für möglichst viele Anwendungen wäre, "dafür gibt es derzeit keine wirtschaftliche Lösung, weil die extrem inhomogenen Werkstoffverbünde sehr unterschiedliche Anforderungen stellen", erklärt auch Prof. Dr.-Ing. Diethard Thomas, Leiter der LMT Group Acadamy. In der Regel müsse bei Composite-Materialien das Werkzeug individuell abgestimmt werden. Bei Materialver-bünden aus schichtweise gefügten unterschiedlichen Werkstoffen könne allerdings eine Lösung im Sinne der Wirtschaftlichkeit sein, "Schnittwerte auf den schwierigsten Werkstoffpartner auszurichten, zum Beispiel bei Verbünden aus CFK/Aluminium oder CFK/Titan." Thomas sieht einen permanenten Weiterentwicklungsbedarf, da die Werkstoffe aufgrund ihrer hohen Kosten (zirka 50 Prozent Kostenanteil) ständig verändert und optimiert würden: "Damit ergeben sich auch permanent neue Anforderungen an die Werkzeuggestaltung zur weiteren Optimierung des Zerspanungsprozesses; Werkzeugausführungen und Schnittwertempfehlungen sind also ständig 'im Fluss'."
Aribert Schroth, Produktspezialist für hochharte Schneidstoffe beim Werkzeug-Hersteller Paul Horn, warnt davor, Composites immer nur mit kohlefaserverstärkten Kunststoffen gleichzusetzen. "Artverwandte Gruppen lassen sich durchaus mit denselben Werkzeugen, jedoch unterschiedlichen Bearbeitungsparametern, zerspanen." Einen ähnlichen Ansatz verfolgt man beim Werkzeug-Hersteller Mapal. Dr. Peter Müller-Hummel, Leiter des Geschäftsbereichs Aerospace & Composites: "Oftmals decken sich die Anforderungen, wir wählen dann immer den kritischeren Fall und können so viele weniger kritische mit abdecken." Bei Mapal will man den Kunden aber noch auf anderen Wegen Kosten sparen helfen, wie Müller-Hummel erläutert: "Die Bearbeitung in einem Arbeitsgang statt in drei bis fünf Prozessschritten hat zurzeit das höchste Potenzial." Daneben ermöglichten spezielle Beschichtungen für Werkzeuge höhere Standzeiten und senkten so zum Beispiel die Kosten pro Bohrung.
Generell sei beim Verschleiß der Werkzeuge die Wirtschaftlichkeit noch deutlich zu steigern, wie Paul-Horn-Mann Schroth feststellt: "Die Prozesse, die zum Verschleiß der Schneide führen, sind bei Weitem noch nicht komplett erforscht und verstanden." Er lenkt den Blick auf einen weiteren Aspekt, verbunden mit einer Forderung an die Werkstoffhersteller: "Noch wirksamer wäre eine Prävention schon im Entwicklungsstadium des Werkstoffes. Auch engere und klar definierte Vorgaben in der Herstellung würden sich positiv auf die Wirtschaftlichkeit auswirken." So erweise sich der aktuelle Trend zu weniger Harzanteil und streng unidirektionaler Ausrichtung der Fasern als vorteilhaft, da der Werkstoff dadurch berechenbarer werde. Die dadurch stärkere Delamination hält der Leichtbauexperte für beherrschbar: "Die Werkzeugschneide muss scharf sein und muss es auch bleiben, hierzu ist fast jedes Hilfsmittel recht." Ein Mittel könne die Sensorik liefern. Schroth: "Neben der Verschleißerkennung, die den größten Nutzen bringt, ist das Schwingungsverhalten des Bauteils elementar für die Funktion und Standzeit des eingesetzten Werkzeugs."
Genaue Verschleißerkennung ist auch die Voraussetzung für eine Entwicklung am wbk Institut für Produktionstechnik in Karlsruhe. Dort nahm der wissenschaftliche Mitarbeiter Stefan Klotz die Materialschädigung durch Werkzeugverschleiß beim Bohren genau unter die Lupe. Er stellte fest, dass sich mit dem Werkzeugverschleiß "die Eingriffsverhältnisse der Werkzeugschneide verändern, was zu sich verändernden Prozesskraftrichtungen und zunehmenden Werkstückschädigungen führt". Klotz schlägt deshalb eine "dynamische Anpassung der Prozessparameter an den aktuellen Verschleißzustand des Werkzeugs" vor, um die "Schädigungen an den Decklagen gezielt zu verringern".
Klassische Werkzeugmaschine ist meist zu teuer
Während also die Werkzeug-Hersteller fleißig für den lukrativen Zukunftsmarkt der Composites-Bearbeitung forschen und entwickeln, scheinen die klassischen Werkzeugmaschinen-Hersteller für die Zerspanung ein grundsätzliches Problem mit Composites zu haben: Ihre Maschinen seien in der Regel zu klein und zu teuer. Ivica Kolaric, Abtei-lungsleiter Funktionale Materialien am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, erklärt: "Zur Bearbeitung von Composites werden häufig Ma-schinen eingesetzt, die ihre Wurzeln im Bereich der Holz- und Kunststoffbearbeitung haben." Kein Wunder, wenn man sich die flächenspezifischen Preise anschaut. Könne bei einer klassischen Werkzeugmaschine der Preis pro Quadratmeter Bearbeitungsfläche 600.000 Euro erreichen, steigen Holzbearbeitungsmaschinen bei 10.000 Euro pro Quadratmeter ein - natürlich bei deutlich geringerer Genauigkeit. Ändern könnte sich die Situation durch anders gelagerte Anforderungen der Automobilindustrie. Während es in der Flugzeugindustrie oder auch bei Windkraftanlagen um sehr große Teile geht, die relativ labil und ungenau sind, dreht sich in der Automobilindustrie alles um kleinere Teile, die schnell in hoher Stückzahl und Genauigkeit gefertigt werden müssen. Das Fazit von Kolaric: "Werkzeugmaschinenhersteller müssen günstiger werden, die Her-steller von Holzbearbeitungsmaschinen genauer."
Das hat man auch bei MAG IAS erkannt, wie Dr. Matthias Meyer, Vice President Composites, erklärt: "Das Hauptbauteilspektrum besteht aus langgestreckten, dünnwandigen Bauteilen, entsprechend muss der Arbeitsraum der Maschine und der Maschinentisch dimensioniert sein. Und trotz fehlender Freiformbearbeitung verlangen die Bauteilgeometrien meist eine vier- bzw. fünfachsige Bearbeitung, um zur Bauteiloberfläche orthogonale Schnittkanten zu erzeugen." Außerdem unterschieden sich die Ansprüche an die Werkzeugspindel von denen bei der Metallbearbeitung. Als technologischen Wettbewerber sieht Meyer vor allem das Wasserstrahlschneiden, das allerdings mit Nachteilen wie Bauteilschädigungen und großen Mengen an Sondermüll zu kämpfen habe. "Deswegen hat MAG sich entschieden die Fräsbearbeitung von Composites konsequent auszubauen und sein Knowhow aus der Automatisierung und der Serienproduktion einzusetzen."
Ein klassischer Werkzeugmaschinen-Hersteller, der die Herausforderung annimmt, ist DMG Mori. "Neben einem langzeitstabilen Maschinenkonzept und höchster Dynamik sollte die Maschine insbesondere für die Bearbeitung von abrasiven Stäuben gerüstet sein", erklärt Patrick Diederich, Geschäftsführer der Sauer GmbH in Pfronten, einer Tochtergesellschaft der DMG Mori. Dort hat man mit Ultrasonic-Maschinen ein Hybrid-Konzept im Portfolio, das sich gerade für die Bearbeitung schwieriger Werkstoffe anbietet. Ein induktives Aktorsystem überlagert dabei die Werkzeugrotation mit einer zusätzlichen oszillierenden Bewegungskinematik in Längsrichtung. "Dadurch erreichen wir eine deutliche Reduktion der wirkenden Prozesskräfte um bis zu 40 Prozent, erzielen saubere Kanten und verhindern Faserausrisse sowie Delamination bei gleichzeitiger Erhöhung der Vorschübe."
Ein großes Problem stellen die abrasiven und elektrisch leitenden Stäube bei der Bearbeitung dar. "Die Integration eines perfekt funktionierenden, ganzheitlichen Absaugungskonzeptes ist einer der wichtigsten Faktoren. Neben einer Hochleistungsabsaugung mit integrierter Feinstaubüberwachung sowie Wärmerückführung sollte die Maschine im optimalen Fall über einen geschlossenen Arbeitsraum mit integrierter Raumabsaugung verfügen." Um gar nicht erst Gefahr zu laufen, dass die Stäube Unheil anrichten können, lägen zudem Antriebe und Führungen außerhalb des Maschinenraumes, X- und Z-Achse seien zusätzlich gekapselt. Diederichs dringender Rat: "Generell sollten alle elektrischen Komponenten geschützt werden. Darüber hinaus sollte die Bearbeitungsspindel ölfrei sein, um jegliche Kontaminationen am Bauteil zu verhindern."
Die entstehenden Stäube und ihre Auswirkungen auf Sicherheit und Gesundheit sind für IPA-Mann Ivica Kolaric, neben Kostenreduzierung und Standzeitverlängerung der Werkzeuge, die zentrale Herausforderung. Er sieht Menschen und Maschinen gleichermaßen gefährdet, solange nicht genauer untersucht sei, was diese Stäube genau bewirken und wie man sie am besten handhabt: "Sie können nicht nur eine gesundheitliche Gefahr darstellen, sondern auch durch Fertigungshallen zu anderen Maschinen fliegen und dort für Störungen sorgen." Am IPA arbeite man bereits an diesen Fragen in einem Arbeitskreis, in dem auch die Berufsgenossenschaft sitzt. Das Problem, Mensch und Maschinen schützen zu müssen, bestätigt auch MAG-Mann Meyer: "Die Integration von Absaugung und gleichzeitige Abdichtung von Maschinenkomponenten stellt hier einen Arbeitsschwerpunkt dar. Allerdings fallen neben den Stäuben auch teils sehr große Abfallstücke an, die durch konventionelle Mechanismen wie Schneckenförderer nicht oder nur unzureichend prozesssicher aus dem Arbeitsraum gefördert werden können." Ein weiterer Schwerpunkt sei der Fertigungsmittelbau für ein sicheres Handling und die Aufspannung dünnwandiger Strukturen.
Die Bearbeitung von Composites stellt generell hohe Anforderungen an die Technolo-gieentwicklung, wie Patrick Diederich erläutert: "Eine Kombination aus verschiedensten Werkstoffen, die zu einem extrem anisotropen Werkstoffverhalten führt, bedingt eine permanente Optimierung aller Prozessdaten, der Werkzeuge sowie der Kühlschmierstoff Auswahl." Neben der eigentlichen Bearbeitung müssten zudem die nachfolgenden Prozessschritte wie Klebeverfahren, Lackieren oder Weiterverarbeitung berücksichtigt werden. Nahezu alle Besäumungsaufgaben erforderten ein mehrachsiges Fräsen. "Dabei sollte gerade bei der Fünf-Achs-Seiten sowie Simultanbearbeitung insbesondere die Dynamik der einzelnen Achsen optimal aufeinander abgestimmt sein, denn nur so kann ein schnelles Positionieren sowie Umorientieren bei anspruchsvollen Bearbeitungsaufgaben gewährleistet werden", wie Diederich betont.
Aber auch die Werkzeugmaschinen selbst könnten von Composites profitieren. So werde bei DMG Mori aktuell untersucht, in welchen Bereichen diese Materialien Vorteile böten. Florian Feucht, Leiter der Entwicklungsabteilung bei Composite Sauer in Stipshausen: "Im ersten Ansatz fokussieren wir uns dabei auf bewegte Massen und die Steigerung der Energieeffizienz mit dem Ziel, ein Höchstmaß an Dynamik mit entsprechender Nachhaltigkeit zu erreichen." Weniger interessant sei hingegen die Möglichkeit, durch den Einsatz von Karbonfasern thermisch induzierte Verlagerungen zu kompensieren. "Das haben wir bei den aktuellen Werkstoffen schon sehr gut im Griff." Auch bei MAG haben Composites für den Bau von Werkzeugmaschinen mittlerweile einen hohen Stellenwert, vor allem wenn es um Dynamik geht, wie Matthias Meyer erläutert: "In vielen Bereichen unserer Maschinen sind Massen in kurzer Zeit zu beschleunigen."
AMB 2014
16.9. bis 20.9.2014, Messegelände Stuttgart
Bilder: R. Eberhard, messekompakt.de, EBERHARD print & medien agentur gmbh
Quelle: Messe Stuttgart
News
- 29.8.2025
BDEW: Größere Handlungsspielräume für Unternehmen bei der Digitalisierung nötig - 29.8.2025
EXPO REAL 2025: Die Assetklasse Hotel verändert sich - 29.8.2025
Bundesminister Schnieder spricht sich für Masterplan zur E-Mobilität aus - 28.8.2025
Vertical Pro bringt Sport und Professional enger zusammen - 28.8.2025
AVF Summit 2025: Jetzt noch Tickets sichern - 28.8.2025
MEDICA und COMPAMED 2025: Eine Schlüsselbranche im Wandel - 27.8.2025
BWE begrüßt Luxcara-Entscheidung für europäische Turbinen - 27.8.2025
VCI: Pharma weiterhin zuversichtlich - 27.8.2025
BITKOM: Sicherheitsrat muss Cyberraum in den Blick nehmen - 27.8.2025
CARAVAN SALON: Spannendes Programm auf drei Bühnen - 27.8.2025
"Zolldeal" mit den USA hat böse Folgen für den Maschinen- und Anlagenbau - 26.8.2025
WICKERT auf der K-Messe 2025 - 26.8.2025
Die akustika Nürnberg wächst weiter - 26.8.2025
Herrmann Ultraschall präsentiert neue Fokus-Teams auf der K-Messe - 26.8.2025
VDMA: "Schmerzhafte Reformen sind unvermeidbar" - 26.8.2025
CARAVAN SALON 2025 glänzt mit Dachzelt-Hub in der Halle 3 - 25.8.2025
Bott Gruppe auf der NUFAM - 25.8.2025
BITKOM: Kampagne macht E-Mails in Deutschland sicherer - 25.8.2025
MTF Technik auf der K 2025 in Düsseldorf - 25.8.2025
gamescom 2025 begeistert die weltweite Community - 25.8.2025
CARAVAN SALON 2025: Hotspot der mobilen Freiheit - 22.8.2025
Light + Building 2026: Partnerschaft mit Frost & Sullivan gestartet - 22.8.2025
Anuga Organic 2025: Globaler Bio-Treffpunkt mit neuer Vielfalt - 22.8.2025
Zolldeal von EU und USA: „EU und USA müssen bei Stahl und Aluminium nachlegen“ - 22.8.2025
Caravan Salon 2025: Caravaning beliebter denn je - 21.8.2025
parts2clean 2025: Lösungen für industrielle Reinigungsprozesse - 21.8.2025
ProSweets Cologne 2026 startet mit starkem Rückenwind - 21.8.2025
Andrée Sfeir-Semler – ART COLOGNE-Preisträgerin 2025 - 21.8.2025
MEDICA und COMPAMED unter neuer Führung - 21.8.2025
VDMA: Zollkonflikt belastet Maschinenexporte spürbar - 20.8.2025
BDEW: Netzausbau zentral für Energiewende - 20.8.2025
BITKOM: Drei Viertel der Gamer wünschen sich KI-Kontrollen im Spiel - 20.8.2025
EUROGUSS MEXICO 2025: Druckguss-Expertise trifft auf lateinamerikanische Dynamik - 20.8.2025
VDIK: Anteil batterieelektrischer Fahrzeuge stagniert - 20.8.2025
WICKERT auf der K-Messe 2025 - 20.8.2025
Bott Gruppe auf der NUFAM 2025 - 20.8.2025
Brüggemann auf der K2025 - 20.8.2025
gamescom: devcom developer conference wird zu „gamescom dev“ - 18.8.2025
BITKOM: Bei Startups gehen die Entwicklungen weit auseinander - 18.8.2025
EXPO REAL rückt Handelsimmobilien mehr ins Zentrum - 15.8.2025
Fraunhofer IPMS und DIVE optimieren Halbleiterprozesse mit innovativem Messsystem - 15.8.2025
hms design solutions auf der Techno-Classica Essen - 15.8.2025
Hufschmied auf der CAMX 2025 - 15.8.2025
9,4 % mehr Gründungen größerer Betriebe im 1. Halbjahr 2025 - 14.8.2025
InterBoot 2025: Wie Künstliche Intelligenz den Wassersport revolutioniert - 14.8.2025
Covestro übernimmt Vencorex-Standorte für Spezial-Isocyanate in den USA und Thailand - 14.8.2025
Mit igus zum RoboCup-Weltmeistertitel 2025 - 14.8.2025
EXPO 2025: NEW bauhaus zeigt Bauen der Zukunft im Deutschen Pavillon - 14.8.2025
BITKOM: Händler geben jährlich etwa 67.000 Euro für Influencer-Marketing aus - 14.8.2025
HG GRIMME SysTech auf der K-Messe - 14.8.2025
Jahresreport der deutschen Games-Branche 2025 veröffentlicht - 14.8.2025
VDMA: Beschäftigtenabbau setzt sich fort - 13.8.2025
gamescom 2025 mit über 1.500 Ausstellenden - 13.8.2025
BITKOM: Startups haben zuletzt Stellen abgebaut - 13.8.2025
Deutscher Games-Markt wächst im ersten Halbjahr 2025 - 13.8.2025
Werkzeugmaschinenindustrie erwartet Aufschwung erst im kommenden Jahr - 12.8.2025
Ishida auf der FACHPACK 2025 - 12.8.2025
Herbold Meckesheim präsentiert innovative Recyclinglösungen auf der K 2025 - 12.8.2025
BDEW: Schutz der Wasserressourcen sicherstellen - 12.8.2025
Bundesregierung ebnet den Weg für CO?-Speicherung und -Nutzung (CCS und CCU) - 12.8.2025
SCHWEISSEN & SCHNEIDEN: Schauplatz der Zukunftstechnologien - 12.8.2025
Maschinenbau setzt auf den Forschungs- und Innovationsstandort Deutschland - 11.8.2025
SWISSARTEXPO 2025: Ein Fest der Kunst im Herzen von Zürich - 11.8.2025
BITKOM: In Deutschland fehlen weiterhin mehr als 100.000 IT-Fachkräfte - 11.8.2025
„Growing Tomorrow“ – die nächste Generation im Fokus der BIOFACH 2026 - 11.8.2025
NEW bauhaus VISIONALE in Weimar - 11.8.2025
Rostock Wind 2025: Gemeinsam für eine starke Windbranche - 11.8.2025
Kunststoff-Compound der Biofibre GmbH setzt neue Maßstäbe - 11.8.2025
Bosch und CARIAD machen das Automatisierte Fahren mit KI noch sicherer - 7.8.2025
gamescom congress stellt Programm für 2025 vor - 7.8.2025
VCI: Aufholjagd schnell fortsetzen - 7.8.2025
Expo Real 2025: Logistikimmobilien - Die Gewinner der kürzeren Lieferketten - 7.8.2025
Solarwirtschaft: Energierechtsnovelle im Bundestag nachbessern - 7.8.2025
Social Media: Handel tut sich schwer mit regelmäßigen Posts - 6.8.2025
BMWE und europäische Windindustrie legen Resilienz-Roadmap vor - 6.8.2025
RS DesignSpark feiert 15 Jahre Innovation undE rfindergeist - 6.8.2025
Lenze Gruppe stellt Vorstand neu auf - 6.8.2025
EMO 2025: ROEMHELD Gruppe zeigt Spanntechnik, die mitwächst - 5.8.2025
VDIK: BEV-Marktanteil der Internationalen wächst - 5.8.2025
BDEW: Unzureichender Schutz der öffentlichen Wasserversorgung - 5.8.2025
Light + Building 2026: Dynamisches Licht für lebenswerte Städte - 5.8.2025
BOE INTERNATIONAL 2026: Neuer Ausstellerbereich für die Zukunft der Eventindustrie - 4.8.2025
VDMA: Auftragseingang - Kleines Auftragsplus im 1. Halbjahr - 4.8.2025
COVESTRO: Sozialer Wandel braucht innovative Materialien - 4.8.2025
VCI zum Kabinettsbeschluss des NIS-2-Umsetzungsgesetzes - 4.8.2025
Regierung erschwert Startups den Zugang zu öffentlichen Aufträgen - 4.8.2025
Bosch will beim Heizen, Lüften und Kühlen deutlich schneller wachsen als der Markt - 1.8.2025
BDEW: Erneuerbare und Netzausbau innovativ und zusammen gestalten - 1.8.2025
Oerlikon HRSflow auf der K2025 - 1.8.2025
VDIK: Der Haushaltsplan deckt Förderzusagen zum Hochlauf der Elektromobilität nicht vollständig ab - 1.8.2025
EMO 2025: COSCOM präsentiert neues CAD?Werkzeugdaten?Modul - 1.8.2025
Parts Finishing 2025 ist abgesagt - 1.8.2025
VDMA: "Wir müssen allen Beschäftigten etwas zumuten!" - 31.7.2025
Covestro: Keine kurzfristige Konjunkturerholung in Sicht - 31.7.2025
40 Jahre Aucotec: Vom Software-Pionier zum digitalen Nervensystem der Industrie - 31.7.2025
EU-China-Gipfel: Handel mit China gerät weiter ins Ungleichgewicht - 31.7.2025
spoga horse 2026 bringt das DOG VILLAGE auf die Fläche - 31.7.2025
Shibaura Machine auf der K 2025 - 30.7.2025
Arburg unterstützt Weiterbildung in der Kunststoffbranche - 30.7.2025
Kaeser Kompressoren auf der drinktec - 30.7.2025
WERMA startet größtes Neubauprojekt der Firmengeschichte - 30.7.2025
VCI: Masterplan kann nur ein erster Schritt sein - 30.7.2025
BSI: NIS-2-Regierungsentwurf ist ein großer Schritt - 30.7.2025
EU-Förderprogramme müssen die technologische Basis stärken - 29.7.2025
VCI: UN-Abkommen gegen Plastikmüll braucht grünes Licht - 29.7.2025
Neue Fachmesse der Anuga zieht globale Aussteller an - 29.7.2025
BITKOM: 8 von 10 Händlern sind für ein Verbot chinesischer Billig-Marktplätze - 29.7.2025
gamescom congress bringt die Expertinnen und Experten nach Köln - 29.7.2025
VCI: Exportmärkte unter Druck - 28.7.2025
Weidmüller launcht einen KI-basierten Chatbot für den Kundensupport - 28.7.2025
VCI: Ein erster Deal - 28.7.2025
BITKOM: Startups setzen voll auf Künstliche Intelligenz - 28.7.2025
VDMA: Einigung der USA und EU im Zollstreit - 25.7.2025
NEW bauhaus startet mit VISIONALE im September 2025 - 25.7.2025
Ein starkes Team: Automatisierung und Lasertechnik - 25.7.2025
spoga horse 2026 bringt das DOG VILLAGE auf die Fläche - 25.7.2025
BOY auf der K 2025 - 25.7.2025
EU-China-Gipfel: "EU muss Stärke zeigen" - 25.7.2025
CARAVAN SALON 2025: Zwei Großereignisse am zweiten Wochenende - 25.7.2025
VDMA: "Neue Regulierung verschärft unser Wettbewerbsproblem" - 24.7.2025
Nordalp GmbH wird die Geschäfte der Handheld Germany GmbH fortführen - 24.7.2025
VDIK: Plus bei E-Zulassungen im 1. Halbjahr - 24.7.2025
RoboCup-Weltmeisterschaft 2027 kommt nach Deutschland - 24.7.2025
DISPLAY VISIONS GmbH: Flache Low-Power-Displays für mobile Geräte - 24.7.2025
BWE: Windenergieausbau stärkt Energiesicherheit und industrielle Wertschöpfung - 24.7.2025
BDEW und ZSW: Erneuerbare Energiequellen deckten mehr als 54% des Stromverbrauchs - 23.7.2025
Die zwei führenden Single Pair Ethernet Netzwerke bündeln ihre Kräfte - 23.7.2025
Covestro verlängert Vertrag mit Technologievorstand Dr. Thorsten Dreier - 23.7.2025
ORGATEC 2026 meldet starkes Ergebnis nach Early Bird - 23.7.2025
Start-up Power für die Light + Building 2026 - 23.7.2025
Emerson Foundry erhält den 2025 Better Project Award - 23.7.2025
VDIK lehnt E-Auto-Pflicht für Fahrzeugflotten ab - 22.7.2025
Premiere auf der Anuga 2025: 1st Anuga Halal Forum organised by ICHS - 22.7.2025
ARA, Bernegger und Der Grüne Punkt errichten neue Kunststoff-Recyclinganlage - 22.7.2025
DENIOS knackt erstmals die 300-Millionen-Marke - 22.7.2025
Bundesumweltminister Schneider startet Initiative für mehr Wasserspeicher und Abkühlung - 22.7.2025
VDMA: Investitionen stärken - Standortattraktivität steigern! - 22.7.2025
game: Anzahl der Unternehmen in der Games-Branche erstmals seit Jahren gesunken - 22.7.2025
IPM ESSEN 2026: Neue „Gehölze-Arena“ zeigt Lösungen für den Klimawandel - 21.7.2025
BITKOM: Deutschland braucht mehr Rechenzentren - 21.7.2025
GreenDot und Agilyx: Gemeinsam für die Zukunft der Kreislaufwirtschaft - 21.7.2025
Level Up! Haitian auf der K 2025 - 21.7.2025
Stone+tec und Tile tec 2026: Die Vorbereitungen für den Branchentreffpunkt laufen - 21.7.2025
ISM Ingredients 2026: Mit nachhaltigen Rohstoffen - 18.7.2025
game: Neuer Aufruf löst die Bremse bei der Games-Förderung - 18.7.2025
VCI: Die Lage bleibt angespannt - 18.7.2025
Digitale Identitäten: Breites Bündnis fordert mehr Einsatz von der Bundesregierung - 17.7.2025
CARAVAN SALON 2025 mit starken Impulsen für Tourismusregionen - 16.7.2025
gamescom steuert auf neue Rekorde zu - 16.7.2025
ANUGA stärkt Innovationsprofil durch Zusammenarbeit mit Ecotrophelia Europe - 16.7.2025
Americana 2025 bietet Wild-West-Feeling für alle Sinne - 16.7.2025
Fraunhofer IPMS und DIVE optimieren Halbleiterprozesse mit innovativem Messsystem - 16.7.2025
Schleupen setzt auf KI-Unterstützung im Kundenservice - 16.7.2025
Neue Veranstaltungsleitung der FENSTERBAU FRONTALE - 16.7.2025
gamescom 2025: „Perfekte Unterhaltung“ auf dem weltgrößten Games-Event - 16.7.2025
„Hello Opportunities“: NürnbergMesse präsentiert neuen Markenauftritt - 16.7.2025
AVF Summit: Visionäre Stimmen der Vertical-Farming-Branche - 15.7.2025
VDMA: Wissenschaftskooperationen sollen Innovationsraum Deutschland stärken - 15.7.2025
Mit Rekordumsatz und Rekordinvestitionen in die Nürnberger Messezukunft - 15.7.2025
Covestro AG: Sozialer Wandel braucht innovative Materialien - 15.7.2025
ARTfair Innsbruck 2025: Erste Highlights des Messeprogramms - 15.7.2025
Bundesnetzagentur legt Hochlaufentgelt für das Wasserstoff-Kernnetz fest - 14.7.2025
BITKOM: Deutsche Unternehmen ziehen sich weiter von X zurück - 14.7.2025
Anuga Drinks und Anuga Hot Beverages 2025 mit klarer Wachstumsdynamik - 14.7.2025
Covestro AG: Prognose für 2025 gesenkt - 14.7.2025
Light + Building 2026: Licht. Gebäude. Vernetzt gedacht - 14.7.2025
VDIK: Bundesregierung kassiert Fördermöglichkeiten ein - 14.7.2025
Gesetzliches Photovoltaik-Ziel 2030: Erst(e) Hälfte ist geschafft - 14.7.2025
BITKOM: Startups gehen auf Distanz zu den USA - 14.7.2025
CLOOS feiert Weltpremiere von TANDEM+ - 14.7.2025
Cybersicherheit: BSI und Baden-Württemberg vereinbaren Kooperation - 14.7.2025
Update Wachstumsmotor Maschinenbau NRW - 14.7.2025
Thomas Koch wird Geschäftsführer der Europäischen Metropolregion Nürnberg - 11.7.2025
Covestro übernimmt Pontacol: Expansion im Bereich Spezialfolien - 11.7.2025
VCI: EU Chemie-Aktionsplan - Der Anfang ist gemacht - 11.7.2025
BDEW und VKU beantragen Zulassung als Streithelfer - 11.7.2025
BITKOM: Unternehmen sehen Zukunft für Kryptowährungen - 11.7.2025
VCI übt Kritik an EU-Richtlinien für „Low Carbon Fuels Delegated Act“ - 11.7.2025
BITKOM: Digitalverband unterzeichnet Selbstverpflichtung - 11.7.2025
Neuer Mitutoyo-Europe-Präsident stellt Wachstumspläne vor - 10.7.2025
OE-A Competition 2026 – Jetzt bewerben und international sichtbar werden - 10.7.2025
ZELLCHEMING-Expo 2025: Eine rundum gelungene Jubiläumsveranstaltung! - 10.7.2025
VIEW PREMIUM SELECTION: Stabilität in Zeiten der Veränderung - 9.7.2025
WindSeeG-Reform ist elementar zur Erreichung der Ausbauziele - 9.7.2025
EXPO REAL 2025: Transform & Beyond in der Halle A3 - 8.7.2025
VCI: Emissionshandel darf nicht ausgeklammert werden - 8.7.2025
BITKOM: Digitalbranche wächst und schafft neue Jobs - 8.7.2025
Bundesregierung setzt Schlingerkurs bei der E-Mobilität fort - 8.7.2025
ARTfair Innsbruck 2025: Erste Highlights stehen fest - 8.7.2025
CHIRON Group auf der EMO Hannover 2025 - 8.7.2025
FAMA: Messen blicken mit Spannung auf geoökonomische Entwicklung - 8.7.2025
BDEW: Die "RED III" weist den richtigen Weg - 8.7.2025
BITKOM: 6 von 10 Händlern werben über soziale Netzwerke - 8.7.2025
VDMA: Chemikalien Aktionsplan der EU-Kommission - 7.7.2025
Bundesregierung erhöht Budget der Games-Förderung deutlich - 7.7.2025
Bundesverband Green Software e.V. wird assoziiertes Mitglied des BITMi - 7.7.2025
FeuerTrutz 2025 begeistert - 7.7.2025
Beim CARAVAN SALON schlägt das Herz des Caravanings - 7.7.2025
Besucherstärkste automatica aller Zeiten - 7.7.2025
ProduktionNRW: Leichtes Plus überrascht nicht - 7.7.2025
Klimaschutz in der EU: "Ein ehrgeiziges Ziel für 2040 ist erforderlich" - 7.7.2025
Bundesforschungsministerin Dorothee Bär wird gamescom 2025 eröffnen - 7.7.2025
JUMO entwickelt sich im Krisenumfeld über Branchenniveau - 7.7.2025
parts2clean 2025: bedarfsgerecht, effizient und nachhaltig reinigen - 7.7.2025
Aufsichtsrat der NürnbergMesse tagt zum 150. Mal - 20.6.2025
BITKOM: IT- und Digitalberufe: Frauen weiter unterrepräsentiert - 20.6.2025
BDEW: Europäische Strategie für eine resiliente Wasserversorgung - 20.6.2025
BMWE: Antrittsbesuch Bundesministerin Katherina Reiche in den USA - 20.6.2025
VDIK: Innovationsbooster muss auch Leasing fördern - 18.6.2025
BITKOM: 3 von 5 Deutschen wollen mehr über Künstliche Intelligenz lernen - 18.6.2025
BDEW: Impulspapier einer Verbändeinitiative aus der Energiewirtschaft und Industrie - 18.6.2025
E-Mobilität: Wachstumsraten bringen noch keine Antriebswende - 18.6.2025
DENIOS und FENTEC starten Partnerschaft - 18.6.2025
electronica Automotive Conference 2025 erstmals im Rahmen der IAA MOBILITY - 18.6.2025
photo basel 2025 erfolgreich gestartet! - 17.6.2025
BEWC startet mit über 820 Ausstellern - 17.6.2025
EVO NXT erobert Prag - 17.6.2025
BITKOM: Online-Banking auf neuem Höchststand - 16.6.2025
BDEW & BÖLW: Ökologische Landwirtschaft und Wasserschutz gemeinsam stärken - 16.6.2025
Tim Erlei rückt in die Geschäftsführung der BaumesseE GmbH auf - 16.6.2025
CARAVAN SALON: Die wichtigste Caravaningmesse des Jahres - 13.6.2025
FOBA präsentiert neues Produkt auf der Messe - 13.6.2025
EFR GmbH ist neues Mitglied der EEBus Initiative e.V. - 13.6.2025
IVECO feiert 50 Jahre Innovation und italienischen Spitzenleistung - 12.6.2025
Fraunhofer IPMS entwickelt energieeffiziente Lösung für Echtzeit-Datenübertragung - 12.6.2025
i10X.ai startet globale Initiative „FutureReady“ - 12.6.2025
VDMA: "China spielt nicht fair – darauf muss die Politik reagieren!" - 12.6.2025
Namhafte Aussteller sichern sich schon jetzt ihren Platz auf der Reise + Camping 2026 - 12.6.2025
igus: Hochpräzise und langlebige Zahnräder aus dem 3D-Druck - 11.6.2025
ORGATEC TOKYO 2025: Drei Tage voller Kreativität, Dialog und Inspiration - 11.6.2025
Deutschland und Frankreich vereinbaren gemeinsame Ozeanagenda - 11.6.2025
BSW-Solar: 1 Million Steckersolargeräte in Betrieb - 11.6.2025
Tobias Baur und Alessandro Grassi als neues EUROMAP-Präsidium bestätigt - 11.6.2025
Neue Kampagne opti 2026: heller, lebendiger, facettenreicher - 11.6.2025
Fraunhofer ILT: Zukunftsmarkt Laserfusion auf der LASER 2025 - 11.6.2025
Erste Blaue Engel für ressourcen- und energieeffiziente Software vergeben - 11.6.2025
SCHWEISSEN & SCHNEIDEN 2025: Ticketshop der Weltleitmesse ab sofort geöffnet - 10.6.2025
RECHARGE Wind Power Summit 2025 powered by WindEnergy Hamburg - 10.6.2025
Andreas Hein ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender der Messe Friedrichshafen - 10.6.2025
Fraunhofer IPMS: Projekt GENESIS minimiert ökologischen Fußabdruck